
Modartt Pianoteq 3
Software Instrument, Klavier der vierten Generation basierend auf Physical Modeling. Pianoteq berücksichtigt bei der Produktion des Pianoklangs durch Physical Modeling Technologie alle klangformenden Elemente wie Hammer, Saiten, Resonanzen, Pedale und Gehäuse.
Listenpreis:
CHF 271.-

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Eigenschaften:
- Der Klang wird abhänging von der Spielweise und der Pedale in Echtzeit berechnet
- Elemente wie Hammer, Saiten, Resonanzen, Pedale und Gehäuse werden berücksichtigt
- Durch interne 32Bit und 192kHz Verabreitung entsteht kein Quantisierungsrauschen
- Reale Klangentwicklung (127 Velocities pro Note)
- Einstellbare Parameter für Hammer, Tuning, Gehäusegrösse und mehr
- Regelbares Obertonspektrum basierend auf den ersten acht Obertönen
- Progressives Haltepedal ermöglicht stufenlose Pedal-Effekte
- Sostenuto Pedal, Harmonic Pedal und Una Corda (Soft) Pedal
- Mikrotuning mit Import-Funktion für zusätzliche Skalen
- Deckelstellung (offen, halb-offen, geschlossen)
- Regler für die Stereo-Breite
- Verarbeitung von Release Velocity
- Dateigrösse beträgt nur 15 MB
- Geringer Anforderungen an den Host-Rechner
- Zusätzliche einstellbare Samples für Pedal- und Tastengeräusche
- Eingebauter grafischer Equalizer mit frei wählbaren Key-Points
- Einstellbares Anschlagsverhalten
- Eingebauter Raum-Hall mit verschiedenen Presets
- Neu in Version 3: neues akustisches Modell
- Freie Mikrofonierung mit bis zu fünf Mikrofonen
- Multi Channel Output mit bis zu fünf Kanälen
- Neuer C3 (Classic) und M3 (Modern) Flügel
- Neue elektro-akustische Pianos Rhody und Wurly
- Neue Tremolo und Limiter Effekte
- Neues Interface Design
- Neuer Preset- und Parameter-Manager
Mit Pianoteq hat Modartt ein Klavier der vierten Generation, basierend auf neuesten Forschungsergebnissen im Bereich des Physical Modellings geschaffen. Bislang gab es in der Entwicklungsgeschichte des Klaviers drei Generationen:
- Erste Generation: Akustisches Klavier (1698)
- Zweite Generation: Elektro-akustisches Klavier (1929)
- Dritte Generation: Gesampeltes Klavier (1984)
Mit Pianoteq beginnt nun die vierte Klavier Generation, die zum ersten Mal gezielt die komplexe Interaktion der klangformenden Elemente berücksichtigt. Mit der neu entwickelten Physical Modelling Technologie können sowohl aktuelle Klaviere reproduziert werden, als auch historische Instrumente wie das Pianoforte oder auch völlige neue Klänge erschaffen werden.